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Back to Kalifornische Dürre
OffiziellCalifornia Department of Water ResourcesUnited States

Mark Cowin

1955 - Present

Mark Cowin, als Direktor des California Department of Water Resources während eines Teils der Dürre, repräsentierte das technische Gesicht einer Krise, die oft fälschlicherweise als rein politisch missverstanden wurde. Seine Arbeit fand innerhalb der Mechanismen der Zuteilung, Prognose, Reservoirplanung und öffentlichen Kommunikation statt. In einer Dürre werden diese Systeme für alle sichtbar, was bedeutet, dass der Beamte, der für sie spricht, sowohl technische Präzision als auch öffentliches Vertrauen tragen muss.

Cowins Bedeutung liegt in der Art und Weise, wie er die hydrologischen Daten des Staates in klare Warnungen übersetzte. Der Schneepegel in den Sierra, die Reservoirstände und die Zuteilungsprognosen waren in seiner Welt keine abstrakten Zahlen; sie bildeten die Grundlage, auf der Städte Budgets planten, Landwirte Pflanzungen wählten und Landkreise Notwasserversorgungen vorbereiteten. Die Umfragen und Briefings seiner Behörde gaben der Dürre ihre messbare Form. Ohne diese Messungen hätte die Krise möglicherweise leicht geleugnet werden können.

Gleichzeitig arbeitete das Department of Water Resources innerhalb langjähriger Einschränkungen. Das Wassersystem Kaliforniens ist fragmentiert, geschichtet mit föderalen, staatlichen und lokalen Befugnissen, und Cowins Büro konnte nicht einfach Wasser ins Dasein befehlen oder Jahrzehnte der Übernutzung lösen. Die Rolle des Ministeriums bestand darin, zu beobachten, zu warnen und die Reaktion des Staates zu steuern, während der Schneepegel sank und die Reservoirs leer wurden. Das bedeutete, mit Dringlichkeit zu sprechen und gleichzeitig falscher Sicherheit zu vermeiden – eine unbeholfene, aber notwendige Haltung in einer Krise, die durch Unsicherheit definiert ist.

Ein kleinerer, aber aufschlussreicher Aspekt von Cowins Amtszeit war die Art und Weise, wie die Kommunikation über die Dürre sich veränderte. Die Öffentlichkeit begann zu verstehen, dass der Schneepegel nicht nur ein malerisches Maß für den Winter war, sondern ein Speichermedium für den gesamten Staat. Dies war einer der zentralen Bildungseffekte der Krise, und die staatlichen Wasserbeamten halfen, dies verständlich zu machen. In diesem Sinne war Cowins Arbeit nicht nur bürokratisch, sondern auch interpretativ: Er half zu erklären, warum ein trockener Gebirgszug zu einem landesweiten Notfall werden konnte.

Sein Platz im Protokoll ist der eines Technikers, der in die öffentliche Sichtbarkeit gezwungen wurde. Er befahl die Dürre nicht, aber er half den Kaliforniern, sie klarer zu sehen – und sie klar zu sehen, war die erste Voraussetzung für jede sinnvolle Reaktion.

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